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Bäuerliche Erzeugergemeinschaft erhält Beraterstatus bei der UN

Die Vereinten Nationen haben der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) einen Beratungsstatus in ihrem Wirtschafts- und Sozialrat zuerkannt. Damit würdigt die UN das Engagement der Hohenloher für die bäuerliche Regionalentwicklung.

Das UN-Sekretariat, New York/USA, informierte in einem offiziellen Schreiben den BESH-Gründer und Vorsitzenden Rudolf Bühler über die Entscheidung. Die Hohenloher Bauern sind jetzt als Nichtregierungsorganisation (NGO) bei den Vereinten Nationen vertreten. In diesem Gremium werden die Bäuerlichen künftig ihren Sachverstand zum Thema Rechte der Bauern und weiteren Themen zu Wirtschaft und Soziales einbringen.

Mit dem Beratungsstatus verbinden sich besondere Privilegien. Die Bäuerlichen haben damit einfachen Zugang zum UN-Hauptquartier in New York, Genf und Wien. BESH-Vertreter können die internationale Konferenzen besuchen, haben das Recht, schriftliche Eingaben zu machen und ein Rederecht bei den Versammlungen. Darüber hinaus können sie im UN-Umfeld Veranstaltungen organisieren und sich mit anderen NGO vernetzen.

„Wir sind natürlich stolz auf diese Auszeichnung und werden uns insbesondere für die Anliegen der bäuerlichen und ländlichen Bevölkerung einbringen als auch für eine naturgemäße und nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft hier vor Ort sowie im internationalen Kontext“, so Bühler.

www.besh.de

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