Technik -

Aufrechterhalten der Kühlleistung

Unerklärliche, langfristige Stromstörungen, Räumungen infolge eines Feuers - häufig werden Unternehmen mit außergewöhnlichen Situationen konfrontiert, aufgrund derer der tägliche Betrieb für einige Zeit angepasst oder sogar ausgelagert werden muss. Nach einem Schadensereignis hat die Wiederaufnahme des Betriebs höchste Priorität. Dazu bedarf es in der Lebensmittelindustrie sofort einsetzbarer HACCP-konformer Kühlgeräte. Hilfestellung bietet hier Coolworld mit deutschen Standorten in Dinslaken und Würzburg. Das Unternehmen kann einen Basis-Notstandort mit sofort zu benutzender Kühlleistung innerhalb weniger Stunden einrichten. Doch auch bei umfangreichen Produktions- und Lagerräumen ist schnelle und adäquate Hilfe essenziell. So rief ein großes Fleisch- und Frischproduktverarbeitungsunternehmen Coolworld zu Hilfe, als an einem Produktionsstandort eine Kühlmaschine längere Zeit ausfiel. Fünf Monate lang hielt ein gemieteter Kaltwassersatz die Klimaanlage in Betrieb. Die Produkte behielten die vorgeschriebene Temperatur und die Mitarbeiter einen kühlen Kopf.

Anderes Beispiel: Bei dem Frische- und Vertriebszentrum von Daily Fresh Food im niederländischen Geleen legte ein Feuer die Produktion still. Coolworld installierte innerhalb eines Tages eine Notvorrichtung an einem neuen Standort mit einer großen Zahl temporärer Kühl- und Tiefkühlzellen in verschiedenen Segmenten. In den darauffolgenden 24 Stunden konnte Daily Fresh Food alle Lieferungen wieder aufnehmen.

Coolworld hat sich auf das Vermieten von Kühltechnik mit umfassendem Service spezialisiert und für die Lebensmittelindustrie professionelle Lösungen entwickelt. Damit das Unternehmen schnell liefern kann, verfügt es über regionale Depots in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und Frankreich. Der Kühltechnik-Spezialist empfiehlt fünf Punkte, über die Unternehmer nachdenken und in den Katastrophenplan aufnehmen sollten:

1. Welche Kühlsysteme werden nach einem Schadensereignis benötigt, um die Kontinuität zu gewährleisten?

2. Welche Mindestleistung ist pro System erforderlich und welcher Zusatzausrüstung bedarf es?

3. Welcher Lieferant von Notgeräten wird kontaktiert? Ist er flexibel genug, hat er genug Erfahrung mit „Katastrophenfällen“?

4. Wägen Sie Preis, Leistung und Qualität des Lieferanten gründlich ab. Lassen Sie nicht nur den niedrigsten Preis entscheiden.

5. Besprechen Sie den Katastrophenplan in regelmäßigen Abständen mit dem Lieferanten.

Neben dem Anmieten temporärer Kühlgeräte nach einem Schadensereignis entscheiden sich immer mehr Unternehmen, auch permanent aufgestellte Geräte anzumieten. „Man kann die Kühlleistung jeweils dem Bedarf entsprechend erweitern. Auch der sorglose Aspekt der All-in-Formel wird als Vorteil betrachtet. Man hat nur einen einzigen Ansprechpartner und nur einen einzigen Kostenposten für alles, was mit dem Kühlen zu tun hat. Das vereinfacht die Management- und Verwaltungsprozesse“, sagt Verkaufsleiter Yves Buijzen.

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