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Auch Bio-Produkte sauber räuchern

Nach drei Jahren CleanSmoke Organic Educational Campaign, zahlreichen Gesprächen auf nationaler und internationaler Ebene, Austausch mit NGOs und offiziellen Stellen ist es endlich so weit: Das CleanSmoke Räucherverfahren ist für Bio-Produkte zugelassen. Die EU-Agrarkommission hat einem entsprechenden Antrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft entsprochen.

Neben den ökologisch-nachhaltigen Vorteilen war auch die gegebene Vergleichbarkeit mit konventionellen Räucherverfahren eine Bedingung. Die mit CleanSmoke geräucherten Produkte sehen aus und schmecken genauso gut wie konventionell geräuchert. Die angestrebten Produkteigenschaften sind vergleichbar.

Außerdem ist CleanSmoke die „Beste verfügbare Technik“ für das Räuchern und frei von Ruß, Asche und Teer. Damit ist das Räucherverfahren bestens für Bio-Lebensmittel geeignet.

Die CleanSmoke Coalition setzt so ein starkes Signal für die gesamte Branche. Jürgen Michalzik, Leiter der CleanSmoke Organic Educational Campaign ist sich sicher: „Da die leitenden Impulse zur notwendigen nachhaltig-ökologischen Transformation unserer Lebensmittelwirtschaft zunehmend von Bio-Produzenten und Bio-Konsumenten ausgehen, werden wir schon bald im gesamten Handel auf vielen geräucherten Produkten das CleanSmoke Siegel sehen.“

Die Branche und weitere Interessierte können mehr Informationen über den produkt- und umweltfreundlichen Räucherprozess auf der BioFach in Nürnberg am Stand der CleanSmoke Coalition (Halle 5, Stand 439) erhalten oder im Vortrag gemeinsam mit ersten CleanSmoke-Bio-Anwendern am 26. Juli ab 17:15 Uhr, Raum Seoul.

www.cleansmoke-information.eu

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