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Amazon schneidet und wiegt mit Bizerba

Der US-Konzern Amazon stattet seine Frischemärkte in Zukunft mit Schneide- und Wägetechnik von Bizerba, Balingen, aus. Das baden-württembergische Unternehmen hat sich in einem weltweiten Auswahlverfahren in gleich zwei Kategorien durchgesetzt.

Aktuell forciert Amazon die Erweiterung des E-Commerce auf den Lebensmittel-Sektor und treibt den Einstieg in den stationären Handel voran. So übernahm der Onlinehändler schon im Jahr 2017 für 13,7 Milliarden US-Dollar die weltgrößte Bio-Supermarktkette Whole Foods Market mit rund 450 Filialen in den USA, Kanada und Großbritannien. Derzeit ergänzt Amazon seine kassenlosen Amazon Go Läden im Kleinformat um Supermärkte unter dem Namen Amazon Go Grocery. Diese großflächigen Frischemärkte sollen den Kunden allen nur erdenklichen Komfort bieten. Nach Einschätzung von Branchenkennern dürfte der nächste Schritt die Erweiterung von Amazon Fresh vom Lieferdienst zur stationären Supermarktkette sein.

Im stationären Handel setzt Amazon auf moderne Technik. Es gilt der Anspruch: Nur das Beste ist gut genug, um in der Interaktion mit den Kunden neue Maßstäbe zu setzen und das perfekte Kauferlebnis zu bieten. Dafür hat Amazon sowohl eigene Technologien entwickelt als auch führende Technologien rund um den Globus getestet und gekauft. Die Kooperation mit Amazon unterstreicht die Innovationskraft von Bizerba im Bereich Wäge- und Schneidetechnik.

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