Hoch verarbeitete Lebensmittel haben in Deutschland im Moment einen schweren Stand. Die Zusatzstoffdeklaration wird heftig diskutiert und ständig werden neue Vorschläge entwickelt, wie die Kunden über die wahren Inhalte der Lebensmittel informiert werden sollen.
In der Gastronomie macht sich derweil ein entsprechender Trend breit, möglichst frische Zutaten zu verwenden und weitgehend auf fertige Zutaten zu verzichten. Das bedeutet zwar einen deutlich höheren Aufwand, garantiert aber auch einen ursprünglichen Geschmack, wie man ihn von früher her kennt. Von Vorteil ist darüber hinaus, dass der Koch genau weiß, was er verarbeitet hat und darüber Auskunft geben kann.
Die gleiche Strategie bietet sich auch bei der Wurstherstellung an. Warum nicht die guten alten Rezepturen noch einmal hervorkramen und wieder eine Wurst herstellen wie vor 50 Jahren? Die Rohgewürze und nötigen Hilfsstoffe können Sie auch heute noch problemlos in Reinform beschaffen. Eine genaue Waage haben Sie ohnehin im Betrieb, so dass der Wurstproduktion wie „anno dazumal“ nichts im Wege stehen sollte.
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Marktinfo
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