Wurstkonserven im Angebot
Foto: Schmalkalder Spezialitäten GbR Konserven im Glas lassen sich ohne weitere Maschinen herstellen. Großes Bild

Gerade im Konservenbereich kann es sinnvoll und lohnend sein, sich mit anderen Kollegen in der Innung oder in der Region zusammenzuschließen, um die Anlagen möglichst günstig zu nutzen. So wäre zum Beispiel eine gemeinsame Nutzung von Verschließtechnik und Autoklav über mehrere Fleischereien denkbar. Die Anlagen würden besser ausgelastet und sich schneller amortisieren. Jeder Betrieb produziert nach seiner eigenen Rezeptur, verwendet eigene Dosen und Deckel - nur die Technik wird geteilt.

 Weitere Beiträge

Gläser mit Twist-off-Deckel lassen sich sehr gut mit fast jedem Vakuumiergerät verschließen. Die Gläser werden befüllt, und nachdem das Füllgut abgekühlt ist, werden die sie in die Vakuumkammer gestellt. Die Deckel werden nur lose aufgelegt und die Kammer wird verschlossen. Durch den entstehenden Unterdruck im Glas nach dem Evakuieren, drehen sich die Deckel auf das Glas und verschließen es dicht. Wird das Glas geöffnet, kommt es durch die einströmende Luft zum typischen Knacken des Deckels.

Die verschlossenen Gläser können dann zum Sterilisieren gebracht werden oder werden im offenen Kessel pasteurisiert.