
- Foto: Bäcker’s Backstube AG
Wraps haben ein gesundes Image und erfreuen sich dadurch wachsender Beliebtheit.
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Wraps kommen ursprünglich aus der texikanisch–mexikanischen Küche. Der Begriff stammt von dem englischen Wort „to wrap“, was „einwickeln“ bedeutet. Es sind dünne, mit einer Füllung zur Rollen gewickelte Fladenbrote. Die Füllung kann sich aus ganz verschiedenen Zutaten zusammensetzen. Meist sind Streifen von gebratenem Fleisch, frischer Salat, eine pikante Soße oder Sauerrahm in der Rolle. Zum Einwickeln werden häufig Tortillafladen genommen.
Gut gemachte Wraps eignen sich hervorragend als Fingerfood, da sie mit nur einer Hand und ohne Besteck gegessen werden können. Der Anteil von frischem Salat und häufig die Verwendung von gebratenem Geflügelfleisch haben den Wraps nicht nur ein sehr trendiges, sondern auch noch ein sehr gesundes Image gegeben.
Wraps lassen sich gut vorbereiten und den Kunden eingewickelt in eine Serviette anbieten. Verschiedene Kombinationen mit Rind, Schwein und Geflügel sowie auch ganz ohne Fleisch können gleichberechtigt nebeneinander bestehen.