Welches Fett zum Braten?
Foto: Edwin Blaschke, Kiel Durch das heiße Fett schließen sich die Poren schnell und das Bratgut bekommt die gewünscht Bräunung. mehr Bilder

Neben der Hitzestabilität legt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) auch Wert auf die Zusammensetzung der Fettsäuren. Aufgrund des Fettsäurenmusters empfiehlt sie Rapsöl zum Braten, aber auch für die generelle Verwendung in der Küche. Es zeichnet sich besonders durch das günstige Verhältnis von n-6 (Linolsäure) zu n-3 Fettsäuren (α-Linolensäure) aus. Somit trägt Rapsöl zu einer vermehrten Aufnahme von n-3 Fettsäuren bei.

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Da zum Frittieren höhere Temperaturen benötigt werden (optimal sind 160-170 °C), kommen in der Fritteuse spezielle Frittierfette zum Einsatz. Ideal sind hitzestabile, geschmacksneutrale Öle, wie etwa Erdnussöl oder raffiniertes Rapsöl.


  • Durch das heiße Fett schließen sich die Poren schnell und das Bratgut bekommt die gewünscht Bräunung.
  • Zum Braten empfiehlt die DGE vor allem Rapsöl.
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