Warmpökeln
Foto: siepmannH / www.pixelio.de Warmpökeln beschleunigt den Herstellungsprozess zum Beispiel von Kochschinken. Großes Bild

Die Verluste beim Pökeln sind geringer, allerdings ist auch der Geschmack etwas anders als beim klassischen Pökeln. Das typische Pökelaroma ist nicht so intensiv und insgesamt etwas flacher.

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Achten Sie darauf, dass die Temperatur der Lake nicht über 40°C steigt, damit das Eiweiß nicht gerinnt. Ist das Fleischeiweiß geronnen, kann es nicht mehr umröten und steht auch bei einer Weiterverarbeitung nicht mehr zur Verfügung.

Darüber hinaus sollte die Lake zum Warmpökeln nur ein Mal verwendet werden. Durch die hohe Temperatur ist die Lake besonders anfällig für mikrobiellen Verderb und sollte darum nicht mehrfach aufgewärmt und verwendet werden.

Besonders geeignet für Warmpökeln sind zum Beispiel Kochschinken; Eisbein, sofern es anschließend gekocht werden soll, und Einlagen für Sülzen.