Bereits im 16. Jahrhundert wurde in England die Verbindung von Valentinstag, Brief und Blumen geschaffen, was sich im angelsächsischen Raum bis heute gefestigt hat. In Deutschland wurde der Valentinstag nach dem zweiten Weltkrieg allmählich populär. Vermutlich wurde der Brauch durch Soldaten der amerikanischen und britischen Streitkräfte nach Deutschland eingeführt.

Auch wenn die klassische Kombination von Brief und Blumenstrauß rein gar nichts mit der Fleischerei zu tun hat, so gibt es doch Möglichkeiten den „Tag der Liebenden“ auch in der Fleischerei zu nutzen. Denn bekanntlich geht die Liebe doch durch den Magen, und damit ist schon die Brücke zu den Kernkompetenzen einer Fleischerei geschlagen.

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Die einfachste Möglichkeit auf den „Valentinszug“ aufzuspringen, ist es, Wurststräuße und kleine Präsentkörbe vorzubereiten und zum Mitnahmepreis anzubieten. Der Kunde muss den Strauß oder den Korb also nicht vorbestellen, sondern es gibt eine kleine, fertig hergerichtete Auswahl und der Kunde kann spontan ein Valentinsgeschenk bei seinem Einkauf mitnehmen.

Sie können auch ein „Romantisches Abendessen für Zwei“ anbieten, indem Sie alle Zutaten für ein Dinner zu zweit vorbereiten und als Gesamtpaket inklusive Rezept und passendem Wein anbieten. Alles wird zusammen in einem hübschen Korb oder einer schönen Tasche angerichtet und zum Komplettpreis angeboten. Der Kunde spart sich langes und vielleicht umständliches Einkaufen und er kann sicher sein, keine Zutaten vergessen zu haben. Und wenn es unbedingt Blumen sein müssen, packen Sie noch einen Gutschein vom Floristen um die Ecke mit in Ihren Korb.