Suppengemüse
Foto: Volker Zintgraf, pixelio Frisches Suppengrün eignet sich unter anderem hervorragend zur geschmacklichen Verfeinerung von Bratensoßen und sollte daher im Zusatzsortiment von Fleischereien nicht fehlen. Großes Bild

Wenn Sie Ihren Kunden außerdem noch etwas Arbeit abnehmen möchten, können Sie das Suppengemüse auch gleich küchenfertig geputzt und zerkleinert anbieten.

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Suppengemüse, oder auch Suppengrün genannt, besteht in der Regel aus einer oder zwei frischen Karotten, etwas Porree oder Lauch, Petersilie und Sellerie. Es eignet sich hervorragend zum Würzen von Soßen und Suppen, kann aber auch mit Schmorbraten gebraten werden.

Um eine klare Soße oder Brühe zu erhalten, sollte das Suppengrün nach dem Kochen wieder herausgefischt werden. Für sämige Soßen wird das Suppengrün nach dem Braten in der Soße püriert.

Suppengrün kann auch sehr gut vorbereitet und tiefgekühlt aufbewahrt werden, es büßt dabei nur wenig von seinem Geschmack ein. Wird das Suppengemüse den Kunden tiefgefroren angeboten, darf ein entsprechender Hinweis bei der Preisauszeichnung nicht fehlen.