Straußenfleisch
Foto: Gut Owstin Die Nachfrage nach Straußenfleisch kann auch aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. mehr Bilder

Nicht nur in der Grillsaison ist Straußenfleisch eine schmackhafte Alternative. Fertig aufgeschnitten zu Steaks, als Spieß oder auch zu Bratwürsten verarbeitet, können Fleischer-Fachgeschäfte ihr Angebot mit Straußenfleisch sinnvoll erweitern.

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Straußenfleisch ist fester als Puten- oder Hähnchenfleisch, aber sehr mager und ähnlich dunkel wie Rindfleisch. Der Eiweiß- und Eisengehalt ist ebenfalls mit dem von Rindfleisch vergleichbar. Das Fleisch soll aber weniger Natrium enthalten als Rindfleisch. Da Straußenfleisch auf dem heißen Rost sehr fest und leicht trocken wird, sollten insbesondere Grillsteaks vor dem Verkauf beziehungsweise vor dem Grillen längere Zeit mariniert werden.

Straußenfleisch muss auch nicht mehr aus Südafrika importiert werden, da es inzwischen eine sehr gute Infrastruktur auch in Deutschland gibt, mit einer ausreichenden Anzahl an Zucht- und Schlachtbetrieben, die den Bedarf aus einheimischer Produktion decken können.


  • Die Nachfrage nach Straußenfleisch kann auch aus heimischer Erzeugung gedeckt werden.
  • Mit Straußenfleisch bieten Fleischereien ihren Kunden eine schmackhafte und gesunde Ergänzung ihres Kernsortiments.
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