Resteverwertung: Pizzatopping
Foto: Thomas Blenker, pixelio Anschnitte lassen sich gut zu Pizza-Topping verarbeiten und verkaufen. Großes Bild

Eine Möglichkeit, die Endstücke von frischer Ware doch noch an den Mann oder die Frau zu bringen, ist es, die Produkte zu sammeln und veredelt als Pizza-Topping anzubieten. Topping kommt aus dem Englischen und heißt Belag, womit im Speziellen der Belag auf der Pizza gemeint ist.

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Die Käseecken können gehobelt oder geraspelt werden, die Rohwurst und Rohschinken können in kleine Würfel geschnitten und dann in dieser Form verkauft werden. Abgerundet wird das Angebot mit frischem Hefeteig für die Pizza und frischer Tomatensoße.