Reinigung mit Schaum
Foto: Alfred Kärcher Vertriebs GmbH Schaum haftet besser an glatten und senkrechten Flächen als die üblichen Flüssigreiniger. Großes Bild

Die zu reinigende Fläche wird mit einer Art Hochdruckreiniger und einer Schaumkanone ganzflächig eingeschäumt. Nach der Einwirkzeit wird der Schaum abgespült oder mit einem Hochdruckreiniger entfernt. Im günstigsten Fall ist damit die Reinigung schon so gut wie beendet, denn im Gegensatz zu flüssigen Reinigern haftet der Schaum auch an senkrechten Flächen und kann dort wesentlich leichter und vor allem länger einwirken.

Ein weiterer Vorteil der Reinigung mit Schaum ist die genaue Dosierbarkeit der Reinigungsmittel. Das Verhältnis von Reinigungsmittel, Wasser und Luft muss möglichst exakt stimmen, damit der Schaum auch die gewünschte Stabilität und damit auch die gewünschte Reinigungsleistung ergibt. Um das zu erreichen, wird das Reinigungsmittel nicht wie gewohnt von Hand zudosiert, sondern über eine genau regelbare, automatische Dosierung. So wird die Reinigungsleistung erhöht, der Zeit- und Personalaufwand gesenkt und der Materialeinsatz effizienter.