
- Foto: Maike Emmel
Die Belieferung von Schulen kann für Fleischer ein lukratives Geschäftsfeld sein.
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Häufig lässt es die vorhandene Infrastruktur in Schulen und Kindergärten nicht zu, eine Mensa mit eigener Küche zu betreiben. Oder die Investitionen in neu einzustellendes qualifiziertes Personal, in moderne Küchentechnik und in die Neugestaltung der räumlichen Gegebenheiten lassen sich mit Blick auf die eher geringen zu erwartenden Mehreinnahmen für eine Verköstigung nicht rechtfertigen. Diese Marktlücke können Fleischereien nutzen, um ein interessantes neues Geschäftsfeld zu erschließen.
Der Speisenplan für Kinder und Jugendliche sollte natürlich abwechslungsreich, ausgewogen und ernährungsphysiologisch wertvoll sein, um den hohen Ansprüchen der Eltern zu genügen und damit langfristig erfolgreich zu sein. Auch logistische Fragen sind zu klären, damit die Schulen und Kindertagesstätten regelmäßig und pünktlich zur Mittagspause mit warmen Mahlzeiten beliefert werden können.
Wer seinen Kunden als Fleischer sowieso schon einen Mittagstisch anbietet oder geplant hat, sein Leistungsangebot um einen Mittagstisch zu erweitern, hat hier die Möglichkeit, die nötigen Investitionen in Kücheneinrichtung und Personal noch effizienter zu nutzen. Eventuell muss noch in Spültechnik und Spüllogistik investiert werden, wenn zu dem Menüservice auch ein Geschirr- und Besteckservice angeboten werden soll.
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