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Rauchentwicklung beim Grillen sollte vermieden werden.
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Beim Grillen über Holzkohle kann Fett, Marinade oder Flüssigkeit auf die heiße Kohle fallen, wodurch es zu Rauchentwicklung kommen kann. Im Rauch sind unter anderem auch schädliche Substanzen enthalten, wie zum Beispiel Benz-a-pyren, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein.
Sind die Kohlen nicht heiß genug oder tropft sehr viel Flüssigkeit auf die Kohlen, fängt der Grill an zu qualmen. Der Qualm schlägt sich auf dem Grillgut nieder und der Schadstoffgehalt steigt. Darum sollte die Rauchentwicklung beim Grillen möglichst verhindert werden, was auch das gute Verhältnis zu den Nachbarn erhält.
Die zweite Warnung, die Ernährungsexperten immer wieder aussprechen ist, keine gepökelten Fleisch-Erzeugnisse wie Kasseler oder umgerötete Brühwürstchen auf den Grill zu legen. Begründet wird diese Warnung mit der möglichen Bildung von Nitrosaminen beim Erhitzen von gepökeltem Fleisch. Ob diese Warnung jedoch gerechtfertigt ist und es tatsächlich zur erhöhten Bildung von Nitrosaminen kommt, ist noch nicht abschließend geklärt.