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Gelbe Senfkörner sind eine Grundlage für die Herstellung der würzigen Paste, die sich gut für das Zusatzsortiment von Fleischer-Fachgeschäften eignet.
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Wenn die Senfkörner gemahlen werden und mit Wasser, Essig oder Wein zu einer Paste verrührt werden, entsteht die bekannte Schärfe - ein Verfahren, das erst Mitte des 18. Jahrhunderts in der französischen Stadt Dijon entdeckt und entwickelt wurde.
Noch heute wird Senf nach dem Dijon-Verfahren als Dijonsenf bezeichnet. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe verschiedener Rezepturen, wie zum Beispiel den Düsseldorfer Senf, den englischen Senf oder den Senf nach alter Art, der aus ganzen Senfkörnern hergestellt wird und sich wieder steigender Beliebtheit erfreut.
Darüber hinaus lässt sich Senf sehr gut mit anderen Zutaten kombinieren, wie zum Beispiel mit grünem Pfeffer, Estragon, Dill, Honig oder mit Kräutern.