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Eine kräftige Brühe sorgt in der Fastenzeit für die Zufuhr von wichtigen Nährstoffen.
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Heute gelten nur noch der erste und der letzte Tag der Fastenzeit als strenge Fastentage im Sinne der Katholischen Kirche. Das sind der Aschermittwoch und der Karfreitag. An diesen Tagen darf sich nur einmal gestärkt werden, bei völligem Verzicht auf Fleisch.
Dagegen stellt das Heilfasten eine nicht religiös motivierte Form des Fastens dar. Es bedeutet meist einen bewussten Verzicht auf bestimmte Annehmlichkeiten, wie Kaffee, Bier, Fleisch, Süßigkeiten und Schokolade oder ähnliches, mit dem Ziel, den Körper und den Geist zu entschlacken und zu reinigen.
Um die Lebensenergie zu erhalten und dem Körper die nötigen Mineralstoffe und Vitamine zuführen zu können, werden häufig kräftige Brühen verzehrt.
Bieten Sie Ihren Kunden in der Fastenzeit fertige Brühe aus Kalbsknochen oder kräftigem Suppenfleisch an. Sie nehmen den Kunden Arbeit ab und der Geschmack einer frisch zubereiteten Kraftbrühe ist mit dem einer gewürfelten oder gekörnten Brühe sicher nicht zu vergleichen.