
- Foto: Rainer-Sturm / www.pixelio.de
Auf eine festliche Tafel passt kein Einweggeschirr.
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Geht es hauptsächlich nur darum, Firmenkunden in der näheren Umgebung mit belegten Broten als Snacks während einer Besprechung oder zu einer kleinen Firmenfeier zu beliefern, dann sind hochwertiges Geschirr und Platten eher nicht erforderlich.
Bei der Belieferung von festlichen oder besonderen Anlässen sieht die Sache allerdings anders aus, zumal wenn der Partyservice professionell als zweites Standbein eines Fachgeschäftes betrieben wird. Dann muss auch in entsprechend hochwertiges Geschirr investiert werden.
Bei der Art des Geschirrs stellt sich ebenso die Frage, ob man den Aufwand der Geschirrpflege wirklich auf sich nehmen will oder ob man konsequent auf Einweg setzt und sich nur im jeweiligen Einzelfall bei einem Vermietservice mit dem nötigen Geschirr und Gläsern eindeckt. Beide Wege haben Ihre Vorteile und Nachteile.
Zunächst einmal kosten beide Lösungen Geld und für beide Alternativen wird es vermutlich einen kostenoptimalen Weg geben. Wichtig ist nur, dass es bei der einmal getroffenen Entscheidung auch wirklich bleibt. Denn eine halbherzige Lösung wird auf lange Sicht immer teurer sein, als konsequent entweder auf Mehrweg- oder Einweggeschirr zu setzen.