Der Tipp zum Dip
Foto: bonprix Handelsgesellschaft mbH, Hamburg Mit verschiedenen Dips lässt sich Fingerfood variantenreich genießen. mehr Bilder

Dips basieren in der Regel auf Frischkäse, Quark oder Joghurt, Créme fraîche oder püriertem Gemüse. Zum „Dippen“ werden Cracker, Grissini, Brotstücke, aber auch Gemüse und Obst, wie Apfelstücke, Gurken- und Zucchinistreifen, Karotten, Paprika oder Chiccoréeblätter gereicht.

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Die Dips lassen sich optisch ansprechend in kleine Schälchen verteilen und mit den anderen Zutaten dekorativ anrichten. Bei den Gästen sind Dips in der Regel sehr populär, da sie zum Einen gut schmecken und man zum Anderen selber aktiv werden und verschiedene Kombinationen ausprobieren kann. Die Bissen sind eher klein und leicht verdaulich, so dass auch während eines Gesprächs immer wieder von den Dips „genascht“ werden kann.

Der Name Dip kommt übrigens aus dem englischen und bedeutet „eintauchen, tunken“. Wenn auch der Name „Dip“ erst in jüngerer Zeit entstanden ist, so ist die Idee dahinter doch nicht mehr ganz neu. In Südamerika war die Guacamole aus Avocados bereits vor dem Eintreffen der Europäer bekannt und verbreitet.


  • Mit verschiedenen Dips lässt sich Fingerfood variantenreich genießen.
  • Dips eignen sich ideal für Stehpartys.
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