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Fachgeschäfte können mit Katzenfutter aus Schlachtnebenprodukten zusätzliche Einnahmen erzielen.
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Der Marktführer Mars Petcare schätzt den Markt für Heimtiernahrung in Deutschland auf etwa 2,4 Milliarden Euro pro Jahr.
Katzen sind leichter zu halten und stellen vor allem Berufstätige vor weniger Probleme bei der Tierhaltung als Hunde. Besonders für Betriebe mit eigener Schlachtung bietet sich die Produktion von frischer oder tiefgefrorener Tiernahrung an. So lassen sich Schlachtnebenprodukte gewinnbringend vermarkten. Aber auch ohne eigene Schlachtung kann mit zerkleinerten Innereien und speziell auf Katzenhalter abgestimmten Angeboten ein lukratives Geschäftsfeld aufgebaut werden.
Katzenfutter sollte idealerweise in kleinen Portionsgrößen und in wiederverschließbaren, nicht transparenten Behältnissen abgefüllt und angeboten werden. So kann der Katzenhalter leicht die benötigte Menge entnehmen und den Rest geruchsneutral im Kühlschrank aufbewahren.