Intuitive Bedienung des Druckers
Foto: Imaje Die intuitive Benutzeroberfläche vereinfacht die Bedienung des 9040. Großes Bild

Für die Kennzeichnung von Primärverpackungen aus unterschiedlichen Materialien hat Imaje, Stuttgart, mit dem Modell Imaje 9040 nun die Serie von Tintenstrahldruckern der neuen Generation vervollständigt. Der Imaje 9040 ist das Nachfolgemodell der Serie S8 und ebenfalls in verschiedenen Ausführungen erhältlich:  als Standardmodell, als Highspeed-Version und als Modell zur Verarbeitung hochpigmentierter Tinten. Die Drucker können mit einem oder zwei Druckköpfen mit je ein oder zwei Düsen bestückt werden. Damit ist der Druck von bis zu acht Zeilen möglich. Drei unterschiedliche Druckköpfe, der G-Kopf für Standardzeichen mit einer Auflösung von 71 dpi, der M-Kopf für Kleinzeichen mit einer Auflösung von 115 dpi oder der P-Kopf für Kleinstzeichen mit einer Auflösung von 178 dpi, sind nutzbar. Damit werden Zeichenhöhen von 0,7 bis 18,2 Millimetern sowie ein- und zweidimensionale Barcodes (Datamatrix) realisiert. Eine große Auswahl an Zeichensätzen  sollen den uneingeschränkten weltweiten Einsatz der Drucker gewährleisten. Je nach Druckkopftyp wird eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 5,5 Metern pro Sekunde erreicht. Zusammen mit der großen Auswahl an Tinten sind die Tintenstrahldrucker für die Kennzeichnung verschiedener Materialien in unterschiedlichsten Applikationen geeignet.

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Das Druckergehäuse aus Edelstahl kann laut Hersteller problemlos gereinigt werden und ist ohne Spezialwerkzeug zu öffnen. Der neu entwickelte Druckkopf soll von Anfang an einen qualitativ hochwertigen Druck garantieren. Der Drucker zeichnet sich nach Herstellerangaben durch eine gleichbleibend gute Schriftqualität, Bedienerfreundlichkeit und eine einfache Integration in nahezu jedes industrielle Umfeld aus.

Die intuitive Benutzeroberfläche der Geräte mit 28 Bedienersprachen soll durch eine übersichtliche Navigation sowie zahlreiche Icons und Shortcuts für eine einfache Bedienung sorgen. In einer Bibliothek können je nach Druckermodell bis zu 2000 Kennzeichnungstexte hinterlegt und bei Bedarf abgerufen werden. Auf dem Vorgängermodell der Serie S8 erstellte Texte können ohne Bearbeitung in den neuen Drucker übernommen werden.

Beim Imaje 9040 sind eine RS-232/422- und eine parallele Schnittstelle sowie viele Ein-/Ausgänge für die Fernsteuerung integriert. Optional ist zusätzlich eine Ethernet-Schnittstelle erhältlich.

www.imaje.de