
- Foto: Verband Deutscher Putenerzeuger e.V.
Thomas Storck (li.) wurde zum neuen Vorsitzenden und Norbert Engels zum stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Putenerzeuger gewählt.
Großes Bild
Thomas Storck ist der neue Vorsitzende des Verbandes Deutscher Putenerzeuger e.V., der dem ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft als Bundesverband angeschlossen ist. Die Wahl erfolgte auf der diesjährigen Mitgliederversammlung, bei der gleichzeitig das 40-jährige Verbandsjubiläum gefeiert wurde. Storck, bisher Vizepräsident des Verbandes, tritt die Nachfolge von Klemens Heitmann an, der in den vergangenen 16 Jahren im Ehrenamt an der Spitze des Verbandes stand. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Norbert Engels berufen, der ebenfalls in den letzten Jahren aktiv im Präsidium des Verbandes tätig war.
Der Verband Deutscher Putenerzeugung e.V. wurde am 5. März 1970 gegründet und markiert damit gleichzeitig die Geburtsstunde der professionellen Putenhaltung in Deutschland. Heute ist der Verband Deutscher Putenerzeuger ein professioneller Fachverband, der die Interessen seiner Mitglieder gegenüber politischen, amtlichen und anderen berufsständischen Organisationen sowie gegenüber der Öffentlichkeit und dem Ausland vertritt.
„Ich freue mich über die Anerkennung und das entgegengebrachte Vertrauen. Der Verband Deutscher Putenerzeuger steht seit 40 Jahren für die Bündelung und Vertretung der Interessen der deutschen Putenwirtschaft und fungiert als wichtige Plattform für den internen Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Der Verband hat sich in der Vergangenheit nicht nur der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen angenommen, sondern diese aktiv mit gestaltet und somit erst eine wirtschaftlich erfolgreiche Putenfleischerzeugung in Deutschland ermöglicht. Mein besonderes Anliegen ist es, diese Erfolgsgeschichte eines fortschrittlichen und dynamischen Zweiges der Agrar- und Ernährungswirtschaft fortzuschreiben“, sagt Storck.
Im Zuge der Mitgliederversammlung wurde auch eine grundlegende Neuorganisation des Verbandes beschlossen. Maßgeblich folgt diese Strukturänderung den Organisationsformen des ZDG, wonach die jeweiligen Zweige in verschiedenen Fachverbänden und -gruppen zusammengeführt sind.
⇥